Die Förderungen für Photovoltaikanlagen
Jeder Verbraucher und Privatanleger kann sich mehrfach für saubere Energie bzw. grünen Strom entscheiden. Die meisten Menschen kennen sicherlich die Möglichkeiten des Stromwettbewerbs und die damit verbundene Auswahl zwischen klassischem Strom und Strom aus erneuerbaren Energien. So wie der Einzelne seinen eigenen Energiemix steuern kann, kann er selbst auch Rendite aus Photovoltaik erzielen. Damit gibt ihm die Gesetzeslage nicht nur die entscheidende Preissicherheit und Abnahmegarantie, der Staat sorgt durch Förderprogramme auch für eine zinsgünstige Verwirklichung der Investition. Lesen Sie am besten gleich, wie dies funktioniert und warum die Rendite aus Photovoltaik beinahe garantiert ist!
Stromerzeugung aus Solar ermöglicht eine Rendite aus Photovoltaik ohne Reue
Jeder, der in Photovoltaik investiert wird Unternehmer. Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach oder dem Grundstück produziert ab Inbetriebnahme sauberen und lokal emissionsfreien Strom. Das Produkt Strom hat dabei für den Produzenten den Vorteil, dass sich der Vertrieb auf eine ganz starke Gesetzesgrundlage stützt und damit das Verkaufsrisiko für die Zeitdauer von bis zu 10 Jahren ausgeschlossen wird. Denn für den mit der Photovoltaik-Anlage produzierten Strom gibt es eine Absatz- bzw. Abnahmegarantie. Zudem hat die Bundesregierung schon lange vor dem Atomunfall in Fukushima eine aktive Förderung der Energiewende beschlossen und diese im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) umgesetzt. Dadurch wird in Ergänzung zur Abnahmegarantie auch der Verkaufspreis auf einem sehr guten Niveau abgesichert. Auch wenn dieser im Gesetz als “Einspeisevergütung” bezeichnet wird ist damit ein garantierter Abgabepreis gemeint. Somit ist man Stromerzeuger und Unternehmer hat aber keinerlei Preis- und Absatzrisiko. Davon würden die Unternehmer in vielen anderen Branchen nur träumen. Das Stichwort Ertrag Photovoltaik ist somit auf der Einnahmenseite abgesichert.
Ein Festpreis-Angebot für das Kraftwerk ermöglicht die Antragstellung
Die Errichtung einer Photovoltaik-Anlage erfolgt in mehreren Schritten: Zuerst sollte sich der Investor bzw. Errichter ein Festpreis-Angebot oder einen qualifizierten Kostenvoranschlag von mehreren Anbietern geben lassen. Daraus sollten nicht nur die Preise der Anlage zu entnehmen sein, sondern auch die ungefähre Angabe einer Jahres- bzw. Monatskapazität. Damit kann man schon einmal grundsätzlich und überschlagsmäßig berechnen, ob sich die Investition lohnt. Vor einer Anfrage beim Bauamt der Gemeinde sollte man sich mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau in Verbindung setzen, um die näheren Details einer möglichen Förderung zu klären. Dabei gibt es zwar keine direkte Förderung durch Barzuschüsse oder staatliche Zahlungen, aber eine Kreditierung bzw. Zinssubvention ist möglich. Damit erhöht sich die Rendite aus Photovoltaik noch weiter, da in der Kostenkalkulation noch weniger Zinsen eingerechnet werden müssen. Allerdings ist hier der Grundsatz beinahe aller Förderprogramme der KfW zu betrachten, nämlich dass ein Kredit nur möglich ist, wenn dieser vor Projektbeginn beantragt worden ist.
Ich interessiere mich auch für das Thema, mein Problem ist wie erhalte ich den wirklichen Stromertrag einer Anlage an meinem Standort, die Hersteller werfen mit irgenwelchen Traumzahlen um sich. Aber damit kann man sicher nicht praxisnahe kalulieren?